Praktikumsberichte Palma de Mallorca 2017

Lina Schäfer, Gestalterin

Appartement und WG

Das Appartement (Teo) war völlig ausreichend und zufriedenstellend. Es war alles vorhanden, was man benötigte. Es wäre allerdings nur schön gewesen, wenn man die versprochene Waschmaschine von Anfang an hätte nutzen können. Mit meiner WG. die aus 6 Leuten bestand, habe ich mich sehr gut verstanden und habe sehr gerne Zeit mit ihnen verbracht. Es hat wirklich sehr Spaß gemacht und ich habe jeden auf seine Art zu schätzen gelernt!

Berufe der anderen Mitbewohner

Ich fand es sehr spannend mal einen anderen Einblick in die anderen Berufe zu bekommen - somit konnte ich viele neue Sichtweisen über die verschiedenen Berufe erlangen. Es war sehr interessant von deren Alltag und Aufgaben zu hören.

Beruf/Praktikum

Mein Betrieb war mit vielen, sehr guten Maschinen ausgestattet, wodurch man ein breites Spektrum an Aufträgen bedienen konnte. Alle waren wirklich zuvorkommend und sehr hilfsbereit - ich habe mich sofort wohl und gut aufgehoben gefühlt. Sie waren stets bemüht, mir den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.

 Die Vorfreunde rückte mit jedem einzelnen Vorbereitungstreffen im RBZ näher - und nun war es soweit, als es hieß: "Boarding completed". Mit ein wenig Verspätung kamen wir einige Stunden später in Palma an. Wir alle waren sehr gespannt: Wie wird unser Appartement sein? Und unser Betrieb? Wie kann ich mir das WG-Leben vorstellen? Doch schnell verfolgen all unsere Gedanken und Bedenken, denn wir wurden herzlich in unsere Betriebe aufgenommen - es wurden teilweise sogar richtige Freundschaften geschlossen - und auch im Appartement war es stets lustig, wenn man sich abends zusammengesetzt hat oder sich gemütlich am Morgen zu einem Tee oder einem Kaffe in der Küche traf. Die drei Wochen vergingen durch diese tolle Zeit sehr schnell und somit war das Praktikum schneller vorbei als gedacht und wir mussten die Insel wieder verlassen, auf der wir viel erlebt und viel gelacht haben. Es war nicht nur ein Einblick in einen anderen Betrieb, sondern viele, wertvolle Einblicke in eine andere Mentalität und Kultur, eine Arbeitsstruktur und in eine tolle, leider nur kurzzeitige WG. Es war eine ereignisreiche Zeit, die ich nicht vergessen werde.

Lieben Gruß, eure Lina

 

Michelle Jessen, MFA

Das Praktikum auf Mallorca, für die MFA, fand in diesem Jahr in dem privaten Clinicum Juaneda statt. In der Clinica wird hauptsächlich Spanisch (Mallorquinisch;Catalan, Mandarin) gesprochen. Die Verständigung mit den Mitarbeiten klappte mit gebrochenem English und mit Händen und Füßen. (Selten hat man jemanden auf der Station gefunden der Deutsch spricht)

In den 3 Wochen bekommt man die Chance auf jeder Station und in jeder Abteilung Mal zu arbeiten und etwas Neues zu lernen. Die Arbeit begann für mich um 8 Uhr und endete um 15 Uhr. Die Arbeitszeit verging im Flug, da es irgendwie immer etwas zu tun gab und es interessant war zu sehen, wie sie in Spanien arbeiten.

Ein paar der Aufgaben die ich auf Station erledigt habe folgen:

  • Blutzucker und Fieber messen
  • Katheter ablesen, leeren und ziehen
  • Zugang aus der Vene ziehen
  • Patienten waschen und neu ankleiden
  • die Betten neu beziehen (jeden Tag)
  • Patienten auf die OP vorbereiten
  • bei Verbandswechseln zu assistieren
  • -u.v.a.m

Mein persönliches Highlight ereignete sich in der Notfallambulanz. Es wurde ein Patient eingeliefert mit einer offenen Fleischwunde am Auge. Ich durfte zusehen und assistieren (trotz fehlender Spanischkenntnisse).

Fazit: Es war eine tolle Erfahrung und ich kann es nur jedem empfehlen, der wissen möchte wie es ist im Ausland zu arbeiten oder auch nur eine andere Kultur kennenlernen möchte. Es ist spannend zu sehen, wie andere Menschen leben und zusammenarbeiten.

 

Svenja Bagowski, Gestalterin

In unser dreiwöchiges Praktikum in Palma de Mallorca starteten wir mit großer Vorfreude und vielen Erwartungen.

Am Montag den 26.04.2017 ging es dann morgens für unsere Gruppe von 15 Auszubildenden aus verschiedenen Berufszweigen, von denen wir bis dahin die meisten nur von unseren sechs Vortreffen, die uns etwas auf das Praktikum, den Aufenthalt und die Sprache vorbereiten sollten, kannten + zwei Lehrerinnen, die uns die erste Woche begleiten sollten, los. Nach netten zwei Stunden im Flugzeug am Hamburger Flughafen, das dank eines technischen Fehlers nicht losfliegen durfte, landeten wir dann nach weiteren zweieinhalb Stunden Flug im sonnigen Palma de Mallorca und wurden mit einem kleinen Bus zu unseren Appartements im Herzen von Palma, dem „King“, in dem sechs Azubis wohnten, dem „Teo“ in dem ebenfalls sechs von uns untergebracht waren und in das Hotel in dem unsere drei Hofas wohnten und arbeiteten, gebracht. Den Rest des ersten Tages hatten wir dann Zeit um uns etwas einzugewöhnen und den ersten Einkauf zu tätigen.

Am nächsten Tag ging es dann für uns alle zu einem aufregenden ersten Tag, in die verschiedenen Betriebe, los. Bei meiner Arbeit in einer Werbedruckerei warteten zwei junge Männer auf mich (mit denen mein riesiges Team dann auch komplett war), die mich super nett in Empfang nahmen.

Schnell war klar, dass wir uns auf Englisch unterhalten würden, da die beiden kein Deutsch sprechen konnten und ich zu meinem Bedauern dann doch nicht so viel spanisch während der Vortreffen aufgeschnappt hatte, dass ich mich vernünftig auf der Landessprache mit ihnen unterhalten konnte. Nach unserem ersten Arbeitstag und den ersten Tätigkeiten im Betrieb kamen wir dann nach und nach „zuhause“ in unserer kleinen WG, dem „Teo“ an und erzählten uns voller Enthusiasmus von unserem Tag.

Der zweite Tag war dann auch schon weniger aufregend und wir lernten alle, dass die Spanier alles etwas entspannter angehen und ab und an mal dazu neigen bei ihrer Arbeit etwas zu pfuschen. Das war in vielen Berufszweigen der Fall, wie sich beim erzählen zuhause herausstellte.

Viele Abende saßen wir gemeinsam mit unserer WG lange zusammen im Wohnzimmer und aßen, tranken und spielten noch etwas, oder führten wieder mal eine unserer „Therapiesitzungen“ durch, bei der jeder erzählen durfte, was gerade Stand der Dinge war. Am Wochenende machten wir dann oft gemeinsame Ausflüge und da jeder andere Ideen hatte, was er oder sie machen wollte, sahen wir doch recht viel von der Insel und insbesondere von Palma. Trotz des immer wieder verschwindenden Brotes und Wassers („Lenno war’s!“) harmonierten wir alle sehr gut miteinander.

Ich habe während dieser drei Wochen meines Lebens (die dann doch viel zu schnell vorbei waren) eine ganze Menge neuer Erfahrungen gesammelt und konnte durch unser WG-Leben auch ein wenig Einblick in die anderen Berufszweige und Betriebe bekommen. Ich würde dieses Praktikum jederzeit wiederholen! Es war wirklich eine tolle Erfahrung, auch und vor allem dank meiner WG, dem „Teo“ und meiner lieben Kollegen, die einen großen Teil dazu beigetragen haben, dass die Zeit für mich unvergesslich sein wird.

 

Clara Lindenau, Sozialpädagogische Assistentin und Nevanka Rupsch, Erzieherin

Unsere Zeit in der „Escola Global“

Vom 24. April bis 14. Mai durften wir mit 13 anderen Auszubildenden der RBZ (Regionales Bildungszentrum in Kiel) für drei Wochen nach Mallorca fliegen um dort praktische Erfahrungen in unseren Ausbildungsbereichen machen. Garten-und Landschaftsbauer, Friseure, Hotelfachangestellte und noch ein paar andere Ausbildungszweige haben sich somit auf diesem Wege zusammengefunden und den Alltag in Palma de Mallorca und den Praxiseinrichtungen bestritten.

Wir,  als angehende Erzieherin und einer baldigen Sozialpädagogischen Assistentin (SPA), sind in einer internationalen Privatschule namens „Escola Global“ untergekommen. Sie war etwas außerhalb von Palma und so mussten wir täglich 50 Minuten mit dem Bus fahren. Das war manchmal wirklich anstrengend aber auch gar nicht übel, da wir die Umgebung ja nicht kannten und wir die Busfahrt über frühstücken und quatschen konnten. Hin und wieder hat man sich die Orte oder interessanten Läden an denen der Bus vorbeifuhr für die Freizeit bei Google-Maps eingetragen, um sie später wiederzufinden. In der „Escola Global“  ist ein Kindergarten mit drei Gruppen integriert, der Schulteil geht von der 1. bis zur 10. Klasse, so lange gibt es diese hochmoderne Schule auch erst. Laptops, Beamer und der Smoothie-Dienstag  haben uns schon überrascht, denn was wir als besonders empfanden war hier fürsorglicher und ideal ausgestatteter Lernalltag für die Kinder und Lehrer. Das Konzept dieser Einrichtung ist nicht zu vergleichen mit denen hier in Deutschland. Es fühlte sich stressfreier, kreativer und moderner an als das was wir bis jetzt kannten. Die  Zeit in der Schule verbrachten wir in der 1.-4. Klasse und der KiTa. Wir durften uns alle Ecken in der Schule jederzeit ansehen und selbst entscheiden, in welchen Unterricht wir hineinschauen möchten. SO eine großzügige Freiheit innerhalb eines Praktikums haben wir bisher noch nie erlebt und hat uns total begeistert. Alle Lehrer waren offen, herzlich, sehr motiviert und dankbar, dass wir da sind und ihnen zur Hand gehen. Das hat uns selbst auch in der Arbeit dort gestärkt, da wir uns so geben konnten wie wir sind und dadurch haben wir uns dann auch erst getraut selbst mal einen Teil des Unterrichts zu gestalten. Der Abschied endete mit einem Jobangebot für uns beide in den Sommerferien und vielen, sehr herzlichen Einladungen für ein nächstes Mal. Manche haben uns die Übernachtung bei sich zuhause angeboten. Das war unser  absolutes Highlight!

Fazit: Wir würden so ein Praktikum immer wieder machen! Anfangs hatten wir ein wenig Sorge, dass wir uns dort nicht gut zurechtfinden oder ein wenig Heimweh bekommen, aber diese drei Wochen sind so unheimlich lehrreich gewesen und vor allem so schnell vergangen, dass wir am Ende eigentlich noch hätten bleiben wollen. Die Lehrkräfte waren stets für uns da und auch die anderen Mitreisenden aus der Schule sind uns ziemlich ans Herz gewachsen. Es ist eine so gute Erfahrung zu sehen, wie woanders auf der Welt unterrichtet wird. Auch sprachlich war es mit Spanisch und Englisch eine besondere Herausforderung, wie  sagen es mal so: es kann nur besser werden! Egal auf welchem sprachlichen Level man steht, es ist immer möglich zu kommunizieren, verbal und non-verbal. Unsere gesamte Handlungskompetenz hat sich in allen Bereichen gesteigert und wir sind wirklich froh, dass wir die Chance hatten die große weite Welt näher kennenzulernen.

Unser WG-Bericht

Wir, fünf Damen und ein Herr, sind in einem Apartment direkt am „Placa de Joan Carles I“ mitten im Zentrum Palmas angekommen. Mit dem Blick auf diesen kleinen aber dennoch sehr belebten Platz mit einem 4 Meter hohen Springbrunnen haben wir drei Wochen zusammen den Alltag im mallorkinischen Ausland  in einem 6-Zimmer Apartment mit spanischem Einrichtungsflair erleben dürfen.

In den ersten Tagen mussten wir uns häufig mit Google Maps zurechtfinden, um Einkaufsmöglichkeiten, die Fahrtwege zu unseren Praktikumseinrichtungen oder unsere ersten Freizeitziele heraussuchen und organisieren. Mit den Tagen lief es immer besser. Wir bekamen mit der Zeit ein Gefühl für völlig überteuerte Lebensmittel und Souvenirs und auch die Idee, dass man mit einer 10-er Busfahrkarte ein wenig Geld spart, hat uns immer mehr Sicherheit im Alltag gegeben. „El Corte ingles“ erwies sich als Karstadt-ähnliches Einkaufszentrum mit überteuertem Supermarkt  im Untergeschoss und so wechselten wir irgendwann zum „Mercadona“, denn dort wichen die Preise nicht großartig von den Deutschen Supermarktpreisen ab.

Das war eine interessante Erfahrung, denn jeder für sich musste ja zusehen, dass er sein Geld mit Bedacht ausgibt.
Wir hatten zunächst die Idee Dinge uns allgemeine Haushaltsutensilien zusammen zu kaufen, Klopapier, Nudeln und andere Sachen, welche wirklich jeder im Haushalt benutzte, teilten wir uns zu gleichen Anteilen auf. Einer legte das Geld aus und im Apartment bekam dieser von jedem aus dem Apartment  1/6 der Kosten zurück. Später kaufte nur noch jeder für sich ein und gab anderen etwas davon ab, wenn Bedarf entstand. Diese Haushaltsorganisation war für jeden von uns etwas Neues. Auch die unterschiedlichen Charaktereigenschaften der anderen waren für uns in der ersten Woche noch unbekannt. Alles war toll und wir waren anfangs sehr kompromissbereit. Nach ein paar Tagen kehrte so langsam der Alltag ein und es war sehr anstrengend sich zu sechst aufeinander einzustellen. Beobachtungen wie „Ist sie jetzt böse oder hat sie einfach schlecht geschlafen?“ oder „Ich glaube das war meine letzte Banane, die du dir gerade genommen hast“ waren neu für uns und wir brauchten eine Weile, bis wir uns untereinander einschätzen konnten. Kompromisse sind bei so einer Gruppengröße auch schon knifflig. Ist man sich bewusst, dass wir aus völlig unterschiedlichen Berufszweigen, Elternhäusern und Gegenden kommen, fällt einem Verständnis und Toleranz und Gelassenheit viel leichter haben wir herausgefunden. Unterschiede können ja auch positiv sein! Beispielsweise hatte jeder nach Feierabend etwas anderes  aufregendes zu erzählen, denn wir waren zum Teil in unterschiedlichen Einrichtungen und jeder hat eine individuelle Wahrnehmung, von denen  wir uns bei einem Stück Baguette mit Allioli-Dip am berichteten.

In unserer Freizeit besuchten wir den Strand in Palma und El Arenal, nahmen an einer Mallorca Tour an die schönsten und doch unbekannten Strände der Insel teil und hatten einen riesigen Spaß im Wasserpark „Aqualand“.  Wir waren nahezu dreimal in der Woche in den Einkaufsstraßen in Palma unterwegs um Souvenirs, Ohrringe oder Fußball-Trikots für Verwandten einzukaufen. Abends trafen wir uns oft mit den Leuten aus dem anderen 6er-Apartment und den drei Hotelfachmädels und hin und wieder war ein Ausschlafen am Wochenende das Wohltuendste auf der ganzen Welt.
Unsere Sprachkenntnisse haben sich auch verbessert! „Was heißt nochmal -sin gas- auf Deutsch?“ Wir lernten nicht nur von den Einheimischen, sondern auch voneinander wichtige Vokabeln auf Englisch und Spanisch und tauschten uns auch mal über witzige sprachliche Missverständnisse auf der Arbeit aus.

Unser Fazit: Wir schreiben heute noch in unserer „Whatsapp-Gruppe“ und schicken uns Fotos aus dem Alltag, wenn uns etwas an unsere gemeinsame Zeit erinnert. Wir haben uns auch schon teilweise außerhalb des Praktikums getroffen und sind seit unserer Heimkehr um so viele Kompetenzen reicher. Wer seine  Sozialkompetenz erhöhen möchte sollte wirklich einmal mit halbfremden Gleichaltrigen für eine Weile einen Ort besuchen, den man nicht so leicht erreichen kann. Auch ein oder zwei Heimweh-Menschen von uns haben die Zeit sehr genossen und wollen jetzt erstrecht die Welt entdecken. Besonders durch die organisatorische Sicherheit von Hin- und Rückflügen, ersten Gesprächen in den Einrichtungen, die Nähe und das Wohlwollen der betreuenden Lehrkräfte haben uns allgemein sehr beruhigt.

Wir können so ein Auslandspraktikum wärmstens empfehlen! Wer gesichert und begleitet die Welt entdecken möchte und nebenbei noch Praxiserfahrungen für seine jeweilige Berufsausbildung sammeln möchte, der sollte diese von der EU bezuschusste Möglichkeit zwingend wahrnehmen.

 

Imke Marxen, Lara Kim Reebehn und Norman Schwenn, Gärtner

Drei Gärtner auf Mallorca unterwegs Nachdem wir uns am Dienstag im Betrieb vorstellten, ging es für uns am Mittwoch erst los. Voller Vorfreude und einer Menge Motivation im Gepäck, machten wir uns mit dem Bus auf den Weg zum Golfplatz Son Vida. Dort hatte man auf uns mit einem Golfcourt erwartet und in Empfang genommen. Somit fuhr man uns zur Anlage, wo wir unsere Kolonne für die nächsten 3 Wochen kennenlernten. Juan, Joche und Juaquien , drei Spanier die weder Deutsch noch englisch sprachen. Dennoch nach einer Weile war es kein Problem mehr sich gegenseitig zu verständigen, Hände und Füße waren dabei eine große Hilfe. Nach der freundlichen Begrüßung, wurden wir direkt integriert und durften kräftig mit anpacke. Hauptsächlich waren wir für die Pflege der Anlage des Golfplatzes zuständig. Es war eine super Erfahrung die wir 3 jedem weiter empfehlen würden.

 

Laura-Noelle Berries, Erzieherin

Einrichtung: AWO Deutsch-Internationaler Kindergarten Sa Planera

Es gab mit mir noch zwei weitere aus dem sozialpädagogischen Bereich, aber ich war in einer anderen Einrichtung untergebracht. Zu dieser wurde ich (zum Glück) am ersten Tag von unseren Betreuerinnen gefahren. Der Weg dorthin war etwas länger und ungewohnt für deutsche Verhältnisse. Ich musste trotz Bus und Bahn noch 30 bis 40 Minuten laufen, größtenteils ohne Bürgersteige.

Als ich in der Einrichtung ankam, wurde ich freundlich begrüßt und mir wurde gleich die Räume gezeigt und der Tagesablauf erklärt. Die Mitarbeiterinnen waren sehr offen und herzlich im Umgang mit den Kindern und entgegenkommend im Austausch über die Unterschiede in der deutschen und spanischen angewandten pädagogischen Arbeit. Einige Unterschiede sind schnell aufgefallen und es entstanden kurze Diskussionen.

Durch dieses Praktikum habe ich neue Lebenserfahrungen gewonnen und viele schöne Erinnerungen mitgenommen. Ich konnte eine neue Stadt, neue Menschen und eine neue Kultur kennen lernen. Ich möchte diese drei Wochen nicht missen und kann es jedem nur empfehlen sich für ein Auslandspraktikum zu entscheiden.

 

Lennhard Evers, Frisör

Ich habe mein dreiwöchiges Praktikum beim Friseur Estefan absolviert. In diesen drei Wochen habe ich die Grundlagen des Handwerks verinnerlicht und viele neue Techniken kennengelernt. Meine Arbeitszeiten gingen von 10:00 - 19:00 Uhr, sodass ich immer einer der Letzten war, die nach Hause kamen. Optimal war das nicht, aber der entspannte Start in den Tag mit ausreichend Schlaf war immer wieder angenehm.

Als ich Stefan kennengelernt habe, war ich erst einmal baff von den hohen Ansprüchen, die er sich setzt und den Kunden bietet und wie ernst er das Praktikum genommen hat. Die anfängliche Besorgnis verschwand direkt nach dem 1. Arbeitstag. Stefan und seine Kollegin Veronika waren sehr herzlich zu mir und wiesen mich gut ein. Ich schaute viel zu und bekam jeden kleinsten Schritt erklärt, den ich mir darauf in meinen Unterlagen notieren sollte. Ich habe für jeden Tag ein Bericht verfasst und mir dort so viel es ging aufgeschrieben, was nicht einfach war, weil es so viel Neues zu lernen gab. Die gelernten Techniken, habe ich am Puppenkopf und anderen Modellen, die zu meist aus Mitschülern bestanden, getestet. Alles wurde streng geprüft, damit ich meine Fehler sehen konnte, um sie danach auszubessern.

Nach den Übungsabenden lud uns Stefan immer zum Essen ein und auch so bekam ich, wenn ich wollte, Geld für ein leckeres Mittagessen, was ich einige Male in Anspruch genommen habe. So gingen die drei Wochen für mich recht schnell vorbei und ich denke einige Wochen mehr hätten mich noch weiter  vorangebracht. Alles in Allem kann ich dieses Praktikum jedem Friseur empfehlen, der einen neuen Eindruck vom Beruf gewinnen und neue Fähigkeiten erlernen will.

 

Malin Friedrichsen, Yara Stockwald und Linda Thal, Hotelfachfrauen

Nach vielen Wochen der Vorfreude und auch Vorbereitung (Spanischunterricht in der Schule) war der Tag unserer Abreise endlich gekommen. Am 24.04.2017 machten wir uns als geschlossene Gruppe und zusammen mit zwei Lehrkräften auf den Weg vom Hamburger Flughafen direkt nach Palma de Mallorca, wo wir für die nächsten drei Wochen arbeiten und unser „zu Hause“ haben würden.

Nachdem wir mit Verspätung gegen späten Nachmittag in unserem Hotel und zukünftigen Arbeitsplatz ankamen, wurde uns erst mal das Hotel gezeigt und die Zimmerkarten ausgehändigt. *surprise surprise* wir hatten ein kleines, weit abgelegenes Doppelzimmer mit Zustellbett im unteren Teil des Hotels. Dies sollte nun also unser Zuhause für die bevorstehenden 3 Wochen sein.

Am Abend erkundeten wir gemeinsam mit den Anderen die Innenstadt Palmas und fielen danach hundemüde und gespannt auf unseren ersten Arbeitstag in unsere Betten. 

Um 9:00 Uhr begann unsere erste Schicht, wir erschienen bereits eine halbe Stunde früher, damit wir uns vorher noch ein wenig stärken konnten. Die temperamentvolle Frühstücksdame stellte uns einen Teller mit süßem Gebäck zusammen, bestehend aus Croissants, Schokobrötchen und Vanilletaschen sowie jeweils ein Glas frisch gepressten Orangensaft. (Obwohl wir eher herzhafteres Frühstück gewohnt waren, haben wir uns nach kurzer Zeit an das typisch süße Frühstück der Spanier gewöhnt und auch lieben gelernt.)

Als wir dann in unsere Schicht starteten, wurden wir nicht im geringsten eingearbeitet, sondern direkt ins kalte Wasser geschubst. Doch schnell verstanden wir die Abläufe, obwohl die Meisten von uns nur Grundkenntnisse in Spanisch hatten und der überwiegende Teil der dortigen Mitarbeiter lediglich Spanisch und kein Englisch oder Deutsch sprachen.

Immer wieder stellten wir fest, dass jeder Mitarbeiter eine andere Vorstellung hatte, wie gewisse Tätigkeiten umgesetzt werden sollten, weshalb es für uns eine große Herausforderung war , die Aufgaben zur Zufriedenheit aller aus zuführen.

Die Arbeitsabläufe des "Turno de Mañana" sahen jeden Morgen wie folgt aus: Während des Frühstücks (7:00-10.30/Sa.+So.7:00-11:00): die zum Frühstück erscheinenden Gäste nach Ihren Zimmernummern fragen und diese auf einer „Im-Haus-Liste“ abhaken, Teller ausheben, Tische abwischen und abräumen, Eindecken, Polieren des Geschirrs und Bestecks und zusätzliches Auffüllen dieser am Buffet. Nach dem Frühstück: Eindecken, Fegen und Feudeln, Buffet abwischen, Zuckerdosen auffüllen und restliches Geschirr und Besteck polieren. Des Weiteren hatten wir noch Aufgaben, die nicht täglich absolviert werden mussten, wie: Attenciones (Wasserflaschen zur Begrüßung) auf den Zimmer verteilen, Tischfüße polieren, Stuhlpolster reinigen, Fenster und Spiegel putzen, Altglas entsorgen, Tischwäsche sortieren oder in der Bar aushelfen, d.h. Gläser ausheben und spülen oder Orangensaft pressen. Gegen 13:00 Uhr hatten wir immer eine halbe Stunde Mittagspause, in der wir uns vom reichhaltigen Personalbuffet bedienen durften.In den folgenden Tagen variierten unsere Arbeitszeiten von 8:00 Uhr bis 9:00 Uhr und unser Feierabend lag dementsprechend zwischen 16:00 und 17:00 Uhr. Je nachdem wie viel los war und welche Nebenaufgaben anfielen, durften wir sogar bis zu 2 Stunden früher gehen.

Bedauerlicherweise hatten wir in der ersten Woche nur einen freien Tag, da unser Anreisetag bereits als frei angerechnet wurde. Zudem hatten wir immer getrennt frei, bis auf einige Ausnahmen, wo zwei von uns ihren freien Tag gemeinsam verbringen konnten. 

Da diese wie gewohnt unter der Woche lagen, nutzten wir die Zeit um die Insel auf eigene Faust zu erkunden oder unter anderem unseren Friseurpraktikanten Lenno bei der Arbeit zu besuchen um ihn als Modell zu unterstützen weitere Fortschritte in seinem Beruf zu machen. Beide Seiten profitierten davon, denn er konnte an unseren Haaren üben und wir hatten eine wunderschöne Hochsteckfrisur, die sich sehen lassen konnte. Nach einem ereignisreichen Tag mit vielen neuen Eindrücken freuten wir uns an vielen Abenden auf das leckere Essen der herzlichen Küchenjungs, die uns jedes Mal mit derselben Eifer ein Festmahl zauberten, was nicht nur ein Schmaus für den Gaumen und Auge war. Anschließend wurden wir noch mit Vitaminen überhäuft, denn sie konnten uns gar nicht genug Obst für unsere Zeit auf dem Zimmer mitgeben.

In diesen drei ereignisreichen Wochen konnten wir nicht nur Einblicke in den spanischen Hotelalltag erlangen, sondern auch unsere eigene Selbstständigkeit in einem anderen Land unter Beweis stellen, uns zum Teil auch sprachlich weiterentwickeln sowie neue Kontakte knüpfen. Auch konnten wir erleben, wie es ist, auf engsten Raum zu dritt zurecht zu kommen, was für den einen oder anderen ein Vorgeschmack dafür war, falls der Traum vom Arbeiten auf einem Kreuzfahrtschiff Realität werden würde. Leider konnten wir arbeitstechnisch nicht so viel mitnehmen, wie wir es uns erhofft hatten. Wünschenswert wäre es für uns gewesen, wenn wir auch in anderen Abteilungen  Erfahrungen hätten sammeln können und nicht nur auf den Frühstücksservice beschränkt gewesen wären und ebenfalls während unseres Aufenthaltes mehr gefordert beziehungsweise gefördert worden wären. Trotzdem waren es für uns unvergessliche Wochen, die wir auch nicht missen möchten, schließlich konnten wir auch so für uns feststellen, wie viel wir bereits in unserer Ausbildung in Deutschland gelernt haben und welche Kriterien für uns eine Rolle bei der Hotelsuche nach der Ausbildung spielen.

Wir wünschen allen angehenden Mallorca-Praktikanten im Hotelfach ganz viel Spaß und würden am liebsten selbst noch einmal mitfahren, um einen Vergleich der spanischen Hotellerie anstellen zu können.

Hasta la vista, saludos cordiales y pasadlo bien!

Malin, Linda y Yara

 

Philipp Christiansen, Schilder- und Lichtreklame-Hersteller

Mit reichlicher Verspätung landete unser Flugzeug endlich auf Mallorca. Wir, meine fünf zukünftigen Mitbewohner und ich, wurden vom Bus in Palma raus gelassen. Vor unserer Haustür hieß es wieder warten bis uns jemand in unsere vier Wände lässt. Wir wurden ins zweite Geschoss gebracht, bekamen zwei Schlüssel (für fünf Leute, aber das ist eine andere Geschichte) und dann ließ uns der gute Mann auch schon alleine. Da waren wir. In unserem neuen Zuhause für die nächsten drei Wochen. In den Gesichtern von meinen Mitbewohnern konnte ich sehen, dass sie meine Gedanken mindestens teilten; die Fotos der Wohnung, die im Internet zu sehen waren, waren gut getroffen und wohl auch nicht von gestern. Zum Schlafen reichte es aber allemal. Vielmehr will man doch auch gar nicht. Na gut, hätten die elektronischen Geräte in die Steckdosen gepasst, hätte man sich bestimmt mal ein Tost gegönnt. Wäre der Raum zur Waschmaschine nicht abgeschlossen, hätte man auch bestimmt mal die Wäsche gewaschen. Aber was soll's.

Es ließ sich aushalten. Wir teilten unsere Sachen jeweils zu zweit auf die Zimmer auf und am nächsten Tag ging es dann auch schon los zur Arbeit. Am ersten Tag wollte ich zur Arbeit laufen, um schon mal ein bisschen von der Gegend zu sehen. Außerdem sagte mir das Internet, dass ich zu Fuß schneller bin als mit dem Bus. Also los. Weg vom Wasser, also immer bergauf. Zuerst ein Stück durch die Stadt, nach vielen nervigen Ampeln durch einen Park, dann am Friedhof vorbei und anschließend eine gefühlte Ewigkeit an 'ner Hauptstraße entlang. Ich hab' gefühlt mindestens 80% von Mallorcas Abgasen eingeatmet. Ach und dann kam auch noch ein zehnminütiger Fußmarsch durch das hässliche Gewerbegebiet dazu. Mein Arbeitsweg. Ein Traum. Der erste Arbeitstag war eigentlich als Kennenlerntag ausgelegt. Als ich in der Firma ankam und kurz Chefe und ein paar Kollegen kennenlernte, lag aber schon ein ganzer Haufen Arbeit für mich bereit. Der Chef, Carlos, sprach englisch und wirkte schon mal echt nett und entspannt. Wie ich später feststellte, war er der einzige, der Englisch sprechen konnte. Einige würden sich bestimmt denken, man wäre total aufgeschmissen. Aber ich war direkt sehr froh darüber. Froh, dass ich ein paar spanische Wörter aufschnappen kann und vor allem, dass kein Schwein Deutsch sprach. Den restlichen Tag verbrachte ich damit, T-Shirts zu bedrucken. Den nächsten auch. Von morgens bis abends, auch ein bisschen über den Feierabend hinaus. Ich machte mich auf 3 lange Wochen gefasst. Aber es wurde besser: Die Arbeit war sehr abwechslungsreich, ich habe dieselbe Arbeit wie in Deutschland erledigt, aber auch neue spanische Methoden benutzt. Ich habe viel mit den Kollegen zusammengearbeitet und wurde auch mal alleine losgeschickt. Das mit der Verständigung hat mal mehr und mal weniger gut geklappt, aber so gab es auch öfter mal was zu lachen. Die letzte Woche verging dann leider wie im Flug. Beide Seiten hätten sich gefreut, wenn man noch länger hätte zusammenarbeiten können. Also als kleines Fazit: Der Arbeitsweg war bis zum Schluss beschissen, aber ansonsten war es einfach nur super! Coole Leute, bestes Arbeitsklima, gutes Wetter und insgesamt einfach eine geile Erfahrung.

 

Jennifer Lassen, Gestalterin

Der Start

Auf einmal war der Tag gekommen: es ging von Kiel aus per Zubringer nach Hamburg zum Flughafen. Dort angekommen warteten wir, bis wir unser Gepäck aufgeben konnten und leider hatte ich auf dem Hinflug schon Übergepäck (schade eigentlich). Anschließend wurde das Handgepäck kontrolliert und wir mussten durch den Nackt-Scanner, das war irgendwie komisch. Danach ging es dann mit einem ersehnten Abstecher zu den Toiletten, zum Boarding. Wir suchten unsere Plätze und da wir eine sehr laute und mitteilungsbedürftigte Gruppe waren, wussten auch schnell alle (Rentner) an Bord über uns Bescheid. Irgendwann legte sich dann die Aufregung und nach und nach kamen Zeitschriften, Kissen und Kopfhörer zum Vorschein. Da ich einen Fensterplatz hatte konnte ich die immer kleiner werdende Landschaft gut beobachten und nach einer Weile konnte man schon Strände und türkiesblaue Buchten erkennen- wir waren also fast da.

In Palma angekommen hatte zum Glück jeder seinen Koffer gefunden und es ging zu einem Bus, der uns zu unseren Unterkünften bringen sollte. Meinen dicken Hoodie, den Schal sowie die Mütze brauchte ich nun endlich nicht mehr. Es war sehr warm, ein strahlend blauer Himmel und vor allem Sonne- Mallorca da sind wir!

 

Die Unterkunft/das „WG-Leben“

Unser Apartment bestand aus einer Küche, 2 Badezimmern, 3 Schlafzimmern und einem großen Wohn-Esszimmer, zudem hatten wir 2 Balkone. Wir waren 6 Leute und die Wohnung bot ausreichend Platz. Außer an den Steckdosen und dem nur kalten bzw. nur heißem Wasser hatten wir nichts zu bemängeln und wir lernten uns damit zu arrangieren. Nachdem wir alles begutachtet hatten ging es zum Einkaufen, was anfangs eher chaotisch war, da keiner einen Plan hatte.

Aber auch das spielte sich im Laufe der Tage ein. Da wir aus unterschiedlichen Bereichen kamen (Gestaltung/Werbung, Frisör und Medizin) hatten wir auch unterschiedliche Arbeitszeiten, aber das passte alles und so gab es (gerade morgens) keinen Streit um die Badzeiten. Insgesamt sind wir zu einer sehr guten, unkomplizierten WG zusammengewachsen, haben zusammen gegessen, gespielt, Ausflüge unternommen und uns einfach besser kennen gelernt. Es hat sehr viel Spaß gemacht und hat ungemein dazu beigetragen, dass es 3 wirklich tolle Wochen waren.

 

Der Beruf/Alltagsleben

Meine Firma (Decaprint) arbeitet mit Werbeartikeln für die Insel, hauptsächlich Palma und nähere Umgebung. Hergestellt werden hier vom T-Shirt-Druck über Aufsteller, Banner, Speisekarten und Folienbeklebung bis zu Visitenkarten, Schildern oder Kugelschreiber-also alles was das Marketingherz begehrt. Ich durfte bei allem mit anpacken, vom Layouten am Computer, über den Druck, der Bearbeitung und der Fertigstellung bis hin zur Auslieferung oder Montage. Da sich das Berufsfeld von meinem Ausbildungsberuf unterscheidet, war es für mich total spannend neue Arbeiten kennen zu lernen. Ich habe mich zudem in meinem Betrieb sehr wohl und wertgeschätzt gefühlt. Ich wurde herzlich aufgenommen und bei allem mit einbezogen, so habe ich nicht nur neue Arbeitserfahrungen sammeln können sondern haben auch meine Kollegen besser kennen gelernt und neue Bekanntschaften geschlossen. Wir hatten zusammen viel Spaß, waren Essen und ich habe während eines Kundentermins private Sightseeing-Touren bekommen. Ich war also super happy und hätte gut noch eins, zwei Wochen dranhängen können.

 

Palma/Mallorca

Da wir nur die Wochenenden als freie Tage nutzen konnten haben wir uns ein Auto bzw. Fahrräder gemietet, um möglichst viel von der Insel zu sehen. So sind wir zu vielen verschiedenen Orten und Stränden gekommen und haben traumhaft schöne Buchten entdeckt. Zwischen den typischen Touri-Zielen sind wir auch zu eher unbekannten Buchten gefahren wo man einfach mal die Seele baumeln lassen konnte.         Wir waren in Palma  auch nach Feierabend in der Stadt oder am Strand und haben an einem verregneten eher kühlen freien Tag die Nautics (eine Ausstellung am Hafen) besucht.

 

Fazit

Alles in einem hatte ich 3 schöne Wochen in der ich viele neue Leute kennenlernen durfte, neue Arbeitsmethoden und Einblicke sammeln konnte und das mallorquinische Alltagsleben kennen und lieben gelernt habe. So konnte ich beruflich, aber auch persönliche viele neue Eindrücke und Erfahrungen sammeln und viel mit nach Hause nehmen. Falls es mich nochmal nach Palma/Mallorca zieht werde ich aber auf jeden Fall weniger Gepäck mitnehmen, denn das braucht man alles gar nicht (fast 5kg Übergepäck) und besser auf die Sonne aufpassen (LSF 50 ist ein absolutes must-have!)

 

Zurück